|
1
|
- Janko KERSNIK
- "We will either find a way, or make one". Hannibal
|
|
2
|
- 4 % hospitalisierte Patienten haben aerztlich verursachte Shaeden; 13 % von
diesen waren toedlich [Leape et al, 1991].
- neue Techologien einerseits helfen , anderseits verusachen neue Shaeden [Bender
NL, 2000].
- Einer von 50 hospitalisierte Patienten erlebt einen Zwischenfall der
vermeidet werden kann [Schenkel S, 2000].
- Rund 3 % von diesen Ereignisse ereignen im Notfalldienst [Schenkel S,
2000].
|
|
3
|
- In 3,7 von 100.000 Kontakte wurde ein Zwishenfall gefunden.
- 29 % Zwishenfaelle waren wegen Arzt-Fehler verursacht und sind
Praevenzinsfaehig.
- von diesen Arzt-Fehler, 4 (14 %) resultierten in Invaliditaet und 1 (3 %)
resultierte in Tod.
- ernste Fehler sind aber selten in Algemeinmedizin [Fischer G, et al.,
1997].
|
|
4
|
- Wenn wir die Numer der Fehler verringern wollen, dann ist es notwendig die
Bestehung von Fehler anerkennen und die Sisteme fuer aufedecken und fuer
die Bewertung ihre Uhrsachen organisieren [Fischer G, et al., 1997].
|
|
5
|
- Ein Kulturwandel ist notwendig:
- Anerkennung von Risiko fuer die Pazienten
- Unternehmung von die Aktionen fuer Fehler-Verringerung
- interne Berichterstattung
- Sistem- und Prozesorientirend (ohne personenbezogene Verurteilung [JCAHO,
2002].
|
|
6
|
- Leitende leute sind verantwortlich fuer Kulturwandel [JCAHO, 2002].
- Sisteme muessen auf positive Erfahrungen und zukunfltiche Paevenzion
orientiert sein (audeckung von Swaeche in der Organisation) [Bagian JP
et al., 2001].
|
|
7
|
- Berichterstattung
- Interkolegiale kontrol
- Patientenlagen
- Fosrscung
- unerwartende Tode
- Obduktionsberiche
- Fachliteratur
- Zeitshcriften, usw.
|
|
8
|
- Aufgabe: latente und aktive Fehler
zu entdecken, einordenen und ihr Gefahr fuer Zunkunft bestimmen. [Wolff
AM, Bourke J, 2000].
- Bestimmung von der Einfluss auf den Patient und von der Eindruck auf
unsere Arbeit [Kieran W, 2000].
- Nachlaessigung muss geshaetzt sein.
- Untershied zwischen sistem oder einzelhaftige Ursachen sind gemacht
|
|
9
|
- Auch die beste Aerzte koennen Fehler machen.
- Es ist viel lecichter die Umstaende verendern als die Leute.
- Fehler sind fast immer eine Folge von sistem Ursachen und nicht ein
einmaliges Geschehnis [Reason JT, Carthey J, de Leval MR, 2001].
|
|
10
|
- Elemente, die zu hoehere Sicherheitskultur bringen:
- Auswahl und Schulung von Perosnal,
- kein Mangel an der Einrichtung und Materiale,
- kolegiale Bezihungen und Verabredung inerhalb eine formale Struktur,
- die Kultur, die Zusammenarbeti und Bestrebung zur hoeher Qualitaet
unterstuetzt [West E, 2000].
|
|
11
|
|
|
12
|
- Sehr schwierig zu behadeln [Reason JT, Carthey J, de Leval MR, 2001].
- Individuaele Faktoren, die zu Fehler bringen koennen nihct total
vermeidet werden. Mensliche leistungen koennen verbesert werden, aber
nie perfekt sein [Chassin MR, Becher EC, 2002].
|
|
13
|
- Jeder Arbeit ist witerhin verteil zwishen viele Leute.
- Bedarf nach besere Komunkation und kontrol der Prozesse.
- Die Verantwortung wurde immer mehr verteilt zwischen alle, die mit den
Pazient in Kontakt kommen.
- Manchmal is fast unmoeglich eine Individuaele Shuld zu finden [West E,
2000].
|
|
14
|
- Zwishenfaelle und Fehler sind ein Teil unserer Arbeit.
- Von Katastophen koennen wir lernen, dass mensclihe beteilung immer wegen
Sistemshcwaeche eriegnet.
- Wir koennen aus eigenen und Erfahrungen andere Luete lernen um witere
Fehler so viel wie moeglich zu vermeiden.
|
|
15
|
- "An expert is a man
- who has made all the mistakes
- which can be made.”
- Niels Bohr
|